ÖSTERREICHISCHER FOXTERRIER-KLUB

Der Klub

Präsident und Geschäftsstelle:

Franz HINTERECKER

1220 Wien, Wollekweg 24

Tel. + Fax: 01/2031023

Mail: foxl@aon.at

Vizepräsidentin:

Margarete HUBER

2465 Höflein, Brucker Straße 6

Tel. 0650/5168353

Mail: laerchenbruch@drei.at

 

 

Zuchtwart und           Welpenvermittlung:

Hedwig GAUBE

1140 Wien, Pfarrwiesenstraße 2

Tel.+ Fax 01/9794440

          Beisitzer

Emmy SCHOLZ

1140 Wien

Pfarrwiesenstr. 33

 

Tel + Fax

01/9795523

Eva-Marie BARTHOLDSCHÜTZ

2225 Zistersdorf

Gaiselberg 44

Tel.: 0664/1141022

Mail: evaleo@a1.net

 

 

Ing. Josef HUBER

1200 Wien

Jägerstr. 93/19/16

Tel.0699/88456694

Tel+Fax: 01/3349327

Daniela FINK

3435 Erpersdorf

Lise Meitnergasse 8

Tel.: 0676/5319976

Mail: foxterrier@gmx.at

Brigitte SEDINA

7442 Lockenhaus

Graben 34

Tel.:0676/7352919

 

 

Textfeld: Bankverbindung: Volksbank Konto: 5.125.869   BLZ: 43600
IBAN: AT484360000005125869    BIC: RZBAATWW

Florian SCHMIDBAUER

Ruprechtshofen 1

4491 Niederneukirchen

Tel.: 07224/7059

Mail: gasthausschmidbauer@aon.at

Ing. Otto Scholz

1140 Wien

 

Mitglied seit 1961

Hilde Schneider

2460 Bruck/Leitha

 

Mitglied seit 1943

Textfeld: Unsere Ehrenmitglieder

Schriftführer:

Mag. Brigitte HORKY-HAAS

8510 Stainz

Graschuh 227

Tel: 0664/2075852

Mail: meinfoxl@aon.at

Kassier:

Christine  HINTERECKER

1220 Wien

Wollekweg 24

Tel.: 01/2031023

Mail: hinterecker-f-c-s@aon.at

Textfeld: 						




					Der ÖSTERREICHISCHE FOXTERRIER-KLUB

							   stellt sich vor:




1895 ist das Gründungsjahr des damals Österreich-Ungarischen Foxterrier-Klubs, der seit 1918 „Österreichischer Foxterrier-Klub“ benannt wird. Er ist somit einer der ältesten Spezialklubs Österreichs.
Schon die Gründer und die ersten Mitglieder hatten Foxterrier aus England importiert, so dass sich rasch eine hohe Zucht entwickelte, die sich auf den damaligen Ausstellungen erfolgreich behaupten konnte. Besonders Frau Emy von Mautner-Markhof mit ihrem Zwinger „Floridsdorf“ brachte immer wieder Glatt- und Drahthaar-Importe nach Österreich.
Als einziger Hundeklub hatte der Österreichische Foxterrier-Klub ein eigenes Klubhaus mit angeschlossener Ausstellungshalle für 80 Hunde sowie eine Schliefanlage im Wiener Prater, am heutigen Messegelände. Die Erhaltungskosten des Klubheims führten zu einer Krise, die mit vereinten Bemühungen der Mitglieder gemeistert werden konnte. Besondere Verdienste erwarb sich Herr Robert Pawelek, der dann 1915 zum Präsident gewählt wurde und diese Funktion (mit 3 Jahren Unterbrechung) bis 1954 innehatte.

Der erste Weltkrieg brachte empfindliche Einbußen und nur mit großen Opfern konnte bis 1924 die Zucht wieder aufgebaut werden.
Ein neuer Schliefplatz wurde errichtet und bot Gelegenheit mit den Hunden jagdlich zu arbeiten. Die Ausstellungen wurden gut besucht und gewannen neue Reize durch internationale Konkurrenz.
In den frühen 30er Jahren wurde der Foxterrier besonders der Drahthaar, zum Modehund. Dies drückte sich in den Eintragungszahlen aus. 802 Hunde im Jahr 1933, 824 Hunde im Jahr 1934. Das jagdliche Prüfungswesen wurde ausgebaut und jährliche Jagdgebrauchsprüfungen abgehalten.
Das Jahr 1938 brachte auch für den Österreichischen Foxterrier-Klub das Ende seiner Selbstständigkeit. Er wurde der Fachschaft Foxterrier, Gruppe Ostmark im Reichsbund deutscher Jäger einverleibt und sein Vermögen eingezogen.
Nur mit großen Opfern konnte die Kriegszeit überstanden werden und im Juni 1945 wurde der Antrag an die Behörde zur Wiederaufnahme der Tätigkeit gerichtet, was am 12. April 1946 bewilligt wurde. Die Mitgliederstand betrug 107 Personen und bis Oktober 1946 wurden 302 Hunde in das Österreichische Hundezuchtbuch eingetragen.
Der Klub bemühte sich in diesen Jahren auch um die Futterversorgung. So wurde z.B. eine Zuteilung von 3kg Hundekuchen für jeden Zucht– bzw Gebrauchshund in der Mitgliederversammlung von April 1947 verlautbart. 1948 wurde Robert Pawelek wieder zum Präsidenten gewählt und er behielt diese Funktion, bis er 1954 diese an Rittmeister Hans Endlweber übergab. Dieser war ein besonderer Förderer des Jagdgebrauchs.

In den Fünfziger-Jahren und frühen Sechziger-Jahren ging die Zucht qualitativ aufwärts, trotzdem wurden von Jahr zu Jahr weniger Foxterrier eingetragen. 1965 brachte der Zwinger „vom Lärchenbruch“ (Josef+Margarete Huber) seinen ersten Wurf zur Eintragung. Zusammen mit dem Zwinger „von der Nußberghöhe“ (Erich+Hedwig Gaube) war es möglich, durch Importe und sorgfältige Zucht hervorragende Erfolge zu erzielen.
Im Jahr 1970 nach dem plötzlichen Tod Rittmeister Endlwebers übernahm Ing. Otto Mayer für zwei Jahre die Leitung unseres Klubs. Er war besonders um eine gute Zusammenarbeit mit dem ÖKV bemüht.
1973 wurde Hofrat Dr. Hartmann nach dem frühen Tod Ing. Mayers zum neuen Präsidenten gewählt. Unter seiner Leitung konnte der ÖFK eine ruhige und stete Entwicklung nehmen. Eine neue Schliefanlage konnte in Margareten/Moos errichtet werden. 1983 legte Horfrat Dr. Hartmann seine Funktion aus gesundheitlichen Gründen zurück.
1983 bis 2002 leitete Ing. Otto Scholz den Klub und ist bis heute Ehrenmitglied des ÖFK.
2002 bis 2005 waren Dr. Harald Nemecek und Johann Daill die Klubvorsitzenden.

Heute hat der Klub zirka 160 Mitglieder und es werden im Jahr ungefähr 60-70 Foxterrier in das Österreichische Hundezuchtbuch eingetragen
Der Foxterrier, Drahthaar wie Glatthaar freut sich steigender Beliebtheit. Er ist ein hervorragender Jagdhund, für Agility und Obedience bestens geeignet und ein ganz liebevoller, reizender Familienhund.